Freiwillige Feuerwehr Stadt Heinsberg
Freiwillige Feuerwehr Stadt Heinsberg

Einsatzberichte

HEINSBERG-KARKEN. Bei einem Zusammenprall zweier Autos in Heinsberg sind am Freitagmorgen drei Personen verletzt worden. Dabei mussten ein Mann und eine Frau aus den Niederlanden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Mann aus Heinsberg wurde leicht verletzt. Er hatte zuvor den Wagen der Niederländer übersehen.
Nach Angaben der Heinsberger Polizei war die 55-jährige Frau aus dem holländischen Posterholt gegen 10.30 Uhr mit ihrem 63-jährigen Beifahrer auf der Roermonder Straße in Richtung Heinsberg unterwegs. Zur selben Zeit fuhr der 81-jährige Heinsberger auf der Hirtstraße und wollte die Roermonder Straße geradeaus in Richtung der Straße „Hickeswinkel“ überqueren.

Im Kreuzungsbereich übersah der Senior jedoch den Wagen aus den Niederlanden, es kam zum Zusammenprall. Die beiden Holländer wurden durch den Aufprall schwer verletzt und mussten nach erster Versorgung an der Unfallstelle zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der 81-Jährige verletzte sich leicht. Alarmierte Feuerwehrkräfte reinigten schließlich die Fahrbahn. Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die Roermonder Straße in der Ortsdurchfahrt bis 12.30 Uhr gesperrt werden.

 

Quelle: Aachener Zeitung
 

Datum: 24.04.2017

 

 

 

Karken – Am heutigen Nachmittag gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Heinsberg zu einem Zimmerbrand im Eckholderdriesch gerufen. Dort kam es im Bereich der Küche an einem Tischgrill zu einem Brand, dieser breitete sich umgehend auf einen Teil der Küche und dessen Gegenstände aus. Bemerkt wurde der Brand durch die Eigentümerin des Hauses, weil einer Ihrer Katzen fluchtartig die Küche verließ, wo sie dann den Rauch bemerkte. Sie alarmierte umgehend die Feuerwehr. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Die ersteingetroffenen Einsatzkräfte gingen mit zwei Trupps mit einem C- Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nichtmehr im Gebäude. Umfangreiche Lüftungsmaßnahmen wurden vom Einsatzleiter Andre Geffers eingeleitet.

 

Beim Einsatz erlitten zwei Personen eine leichte Rauchgasintoxikation und mussten mit zwei Rettungswagen zur Überwachung ins Krankenhaus gebracht werden. Ebenfalls wurden ein Hund und eine Katze dem Tierarzt zugeführt, da auch bei den beiden Haustieren eine Rauchgasintoxikation vermutet wurde.

Insgesamt befanden sich über 40 Einsatzkräfte im Einsatz. Diese setzten sich aus den Einheiten: Löschgruppe Karken, Löschgruppe Kempen, Löschgruppe Kirchhoven, dem Löschzug Stadtmitte sowie der IUK- Einheit der Stadt Heinsberg zusammen. Ebenfalls wurde die Feuerwehr vom Rettungsdienst und der Polizei unterstützt. Über die Schadenshöhe kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.   

 

Bericht: Oliver Krings 

Foto: Löscheinheit Karken

 

Datum:         07.03.2017

 

Heinsberg- Auf der A46 kam es am heutigen Dienstag gegen 14:05 Uhr zu folgend schweren Unfall. Gleich drei beteiligte PKW erlitten schwere Sachschäden, da sie aus noch ungeklärter Ursache kurz vor der Abfahrt Dremmen in Schleudern geraten sind. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Ein größeres Aufkommen an Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sorgte für kurze Zeit zu stockendem Verkehr im betroffenen Bereich. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und stelle den Brandschutz sicher, da eventuell Betriebsmittel an den Fahrzeugen ausgelaufen war.

 

Im Einsatz befanden sich neben zwei Rettungswagen die Polizei, Löschgruppe Dremmen, die Verwaltungseinheit der Stadt Heinsberg und der Löschzug Stadtmitte. 

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei und Säuberung der Fahrbahn konnte die A46 wieder für den zweispurigen Verkehr freigegeben werden.

 

Text: Oliver Krings Brandinspektor (Pressesprecher Feuerwehr Heinsberg)

Foto: Oliver Krings 

Waldenrath/ Pütt – Am frühen Samstagmorgen gegen 05:25 Uhr wurde die Feuerwehr Heinsberg nach Waldenrath/ Pütt zu einem Zimmerbrand gerufen. Bereits auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte über die Kreisleitstelle informiert, dass sich noch eine Person im Gebäude befinden sollte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich bereits ein Zimmer im ersten Obergeschoss, welches sich in der Erkundung des Einsatzleiters als Schlafzimmer entpuppte, im Vollbrand. Ein Angehöriger gab der Feuerwehr den entscheidenden Hinweis, dass die Person sich in diesem Bereich aufhalten muss. Der Einsatzleiter Hans- Leo- Schreinemachers leitete umgehend die Menschenrettung in diesem Bereich ein. Es wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Rettung der Person eingesetzt. Letztlich wurde die vermisste Frau auf dem Boden liegend im Nachbarzimmer gefunden und gerettet. Sie wurde noch an der Einsatzstelle vom Rettungsdienst unter Notärztlicher Versorgung stabilisiert und dem Krankenhaus zugeführt. Das Feuer konnte schnell in Gewalt gebracht werden. Das Schlafzimmer brannte vollständig aus. Umfangreiche belüftungsmaßnahmen seitens der Feuerwehr waren nötig um das Haus rauchfrei zu bekommen.

 

Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte in diesem Einsatz gebunden. Es waren alarmiert die Löschgruppe Waldenrath, Löschgruppe Streaten, Löschgruppe West mit den Einheiten  Aphoven, Scheifendahl und Laffeld, der Löschzug Stadtmitte, die IUK- Einheit der Stadt Heinsberg sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Ebenfalls befand sich die Löschgruppe Dremmen mit dem Cobra- Löschsystem an der Einsatzstelle, welches aus taktischer Sicht nicht zum Einsatz gekommen ist. Über die Entstehung des Brandes, sowie der Schadenshöhe kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Bericht:  Oliver Krings 

Heinsberg-Uetterath: Gegen 23:10 Uhr wurden die Löscheinheiten Uetterath und Horst zu einem Verkehrsunfall auf der B221 Höhe der Auffahrt zur BAB 46 gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die zwei Insassen des Fahrzeuges bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte als erstes die Unfallstelle ab und durchsuchte die Umgebung nach eventuell weiteren beteiligen Personen oder Fahrzeugen. Der Unfallhergang wurde während dessen von der Polizei ermittelt. Die beiden Personen wurden in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Einer erlitt leichte und einer mittelschwere Verletzungen. Die Feuerwehr wartet das Eintreffen des Abschleppunternehmens ab, nahm die technischen Flüssigkeiten auf und bereinigte die Straße.Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr, zwei Streifenwagen und zwei Rettungswagen im Einsatz.

 

 

Bericht: Pressesprecher Feuerwehr Heinsberg  

Foto O.Krings  

Heinsberg: Am späten Nachmittag des 25.01.17 wurde die Feuerwehr Heinsberg zu einem Zimmerbrand auf der Lindernerstr. gerufen. Schon auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass sich Menschenleben in Gefahr befinden und mehrere Tiere noch im Haus seien. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde jedoch die einzige Bewohnerin des Hauses mit Ihren zwei Hunden im freien angetroffen.Dieses hatte jedoch leichte Verletzungen bei der Rettung ihrer Tiere erlitten und musste Notärztlich versorgt werden. Der Rettungsdienst brachte sie ins Heinsberger Krankenhaus.

 

Die Feuerwehr konnte somit umgehend mit der Brandbekämpfung beginnen. Ein Trupp mit Atemschutzgerät und einem C- Rohr nahmen den Innenangriff vor und lokalisierte einen Brand in der Küche der Wohnung. Der Brand war schnell unter Kontrolle, so dass der Einsatzleiter Marcel Nießen der Leitstelle des Kreises Heinsberg schon nach kurzer Zeit die Rückmeldung „Feuer aus“ melden konnte. Während der Löscharbeiten ist dem Angriffstrupp ein Käfig mit einem Wellensittig aufgefallen, dieser drohte im Rauch zu verenden. Der Trupp reagierte sofort  und ließ dem Tier etwas Frischluft über das Atemschutzgerät zukommen. Er konnte der Eigentümerin unbeschadet übergeben werden.

 

Über die Drehleiter wurde nicht nur der zweite Rettungsweg für die Einsatzkräfte sichergestellt, sondern auch eine ausgiebige Belüftung der Räumlichkeiten im Obergeschoss vorgenommen. Aufgrund von austretenden Löschwassers der Feuerwehrpumpen und Schläuche, kam es zu Vereisungen auf der Straße. Noch während des Einsatzes wurde Streusalz besorgt und aufgetragen. Im Einsatz waren die Einheiten Löschzug Stadtmitte, Löschgruppe Schafhausen/ Schleiden, Löschgruppe Unterbruch, der Rettungsdienst, die IUK- Einheit der Feuerwehr Heinsberg sowie die Polizei, die umgehend die Brandermittlungen aufgenommen haben. Über die Höhe des Sachschadens und der Ursache kann zum jetzigen Zeitpunkt seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. 

 

 

Text: Pressesprecher Feuerwehr

Foto: Oliver Krings  

Heinsberg-Dremmen: Am Mittwoch den 04.01.2017 gegen 15:40 Uhr wurde die Feuerwehr Heinsberg zu einem Zimmerbrand in die Glockenlandstraße gerufen. Die ersteintreffende Löscheinheit Dremmen konnte einen Zimmerbrand im ersten Obergeschoss des Hauses feststellen. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Der Einsatzleiter entschied sich für die Brandbekämpfung über das Treppenhaus, somit wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C- Rohr eingesetzt. Die Drehleiter Heinsberg stellte den zweiten Rettungsweg sicher. Durch die Verwaltungseinheit der Stadt Heinsberg wurde ein Sicherheitstrupp gestellt. Der Löschangriff erfolgte sehr schnell, so dass sich der Schaden auf das betroffene Zimmer belief. Dieses Zimmer bleib erst einmal unbewohnbar. Die restlichen Zimmer des Hauses konnten durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr erhalten bleiben, dafür waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich.

Personen kamen nicht zu schaden. Über die Ursache und die Höhe des Schadens kann zurzeit noch keine Aussage getroffen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz befanden sich fast 40 Einsatzkräfte. Neben Polizei und Rettungsdienst war die Feuerwehr Heinsberg mit folgenden Einheiten vor Ort:

  • Löschgruppe Dremmen, zusätzlich das Cobra Löschsystem
  • Löschzug Stadtmitte
  • Löschgruppe Horst
  • Löschgruppe Uetterrath
  • Verwaltungseinheit der Stadt Heinsberg
  • IUK Einheit der Stadt Heinsber

 

Text: Pressesprecher Feuerwehr Oliver Krings

Foto: Oliver Krings 

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